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ZAHNIMPLANTATE IN RHEINE

Fachlich geprüft von M. Sc. Daniel Pohlmeyer, Zahnarzt · Stand: September 2026

Eine Lücke im Gebiss ist mehr als eine optische Sache. Man kaut anders, lacht vorsichtiger, und die Nachbarzähne beginnen zu wandern. Ein Implantat schließt diese Lücke dauerhaft: eine künstliche Zahnwurzel aus Titan, auf der später eine Krone, eine Brücke oder eine stabile Prothese sitzt. Bei uns am Humboldtplatz bekommen Sie alles aus einer Hand, von der Planung über das Einsetzen bis zur fertigen Versorgung. Wenn Sie direkt mit uns sprechen möchten: 05971 6334, oder Sie buchen online einen Beratungstermin.

Schema: eigener Zahn mit Krone und Wurzel neben einem Implantat mit Krone, Aufbau und künstlicher Wurzel im Kieferknochen
So sitzt ein Implantat: Die künstliche Wurzel verwächst mit dem Kieferknochen, darauf trägt ein Aufbau die sichtbare Krone.

Wann ist ein Implantat sinnvoll?

Die typischen Situationen aus unserem Praxisalltag:

  • Ein einzelner Zahn fehlt. Das Implantat trägt eine eigene Krone (implantatgetragene Krone). Die gesunden Nachbarzähne bleiben unberührt, sie müssen nicht beschliffen werden wie bei einer Brücke.
  • Mehrere Zähne fehlen. Zwei oder mehr Implantate tragen eine implantatgetragene Brücke, ohne dass eine herausnehmbare Teilprothese mit Klammern nötig wird.
  • Die Prothese hält nicht, oder der Kiefer ist zahnlos. Schon wenige Implantate geben einer Vollprothese sicheren Halt, mit mehr Implantaten wird sogar eine feste Zahnreihe möglich. Für viele unserer Patienten ist das der größte Gewinn an Lebensqualität: wieder zubeißen können, ohne nachzudenken.

Und manchmal ist ein Implantat nicht die beste Lösung. Bei bestimmten Vorerkrankungen, sehr wenig Knochen oder wenn eine Brücke schlicht die einfachere und günstigere Versorgung ist, sagen wir Ihnen das offen. Sie sollen die Lösung bekommen, die zu Ihnen passt, nicht die aufwendigste.

Was passiert, wenn eine Lücke bleibt?

Der Kieferknochen braucht Belastung. Wo keine Wurzel mehr steht, baut er sich über Monate und Jahre ab. Die Nachbarzähne kippen in die Lücke, der Gegenzahn wächst ihr entgegen, und die verbliebenen Zähne tragen mehr Last, als ihnen guttut. Bei einem komplett zahnlosen Kiefer verändert der Knochenabbau mit der Zeit sogar das Gesichtsprofil, die Lippen fallen ein. Ein Implantat ersetzt nicht nur den Zahn, es gibt dem Knochen seine Aufgabe zurück, deshalb bleibt er erhalten. Das ist der Grund, warum wir bei einer Lücke nicht zum Abwarten raten, auch wenn sie gerade nicht stört.

Der Zahnlücken-Kompass

Zwei Fragen, eine ehrliche Orientierung. Kein Ersatz für die Untersuchung, aber ein guter Startpunkt.

Wie viele Zähne fehlen?

Wurde bei Ihnen schon einmal Knochenabbau festgestellt?

So läuft die Behandlung ab

  1. Beratung und Untersuchung. Wir schauen uns Zähne, Zahnfleisch und Knochensituation an und besprechen, welche Versorgung zu Ihnen passt. Sie bekommen alle Optionen erklärt, auch die ohne Implantat.
  2. Ihr Kostenplan. Vor dem ersten Handgriff wissen Sie schwarz auf weiß, was Ihre Versorgung kostet und was Ihre Kasse übernimmt. Keine Überraschungen, das ist uns wichtig.
  3. Das Einsetzen. Der Eingriff erfolgt ambulant und unter örtlicher Betäubung. Die meisten Patienten sagen hinterher, die Sorge davor war schlimmer als der Termin selbst. Falls Sie mit Angst zu uns kommen: Sagen Sie es uns, wir nehmen uns die Zeit, die Sie brauchen.
  4. Die Einheilphase. Das Implantat verwächst mit dem Knochen. Das dauert je nach Situation einige Wochen bis wenige Monate (im Unterkiefer meist schneller als im Oberkiefer). In dieser Zeit sind Sie nicht zahnlos unterwegs, für sichtbare Bereiche gibt es ein Provisorium.
  5. Die fertige Versorgung. Die Krone auf dem Implantat scannen wir digital und fertigen sie oft direkt bei uns, Brücke oder Prothese werden angepasst und eingesetzt. Danach gilt: Ein Implantat will gepflegt werden wie ein eigener Zahn, mit guter Mundhygiene und regelmäßiger Prophylaxe hält es viele Jahre, oft Jahrzehnte.
Beratungsgespräch in der Praxis: Dr. Pohlmeyer erklärt einem Patienten die Behandlung am Röntgenbild
Erst verstehen, dann entscheiden: Beratung am Röntgenbild in unserer Praxis.

Was kosten Zahnimplantate?

Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Den größten Unterschied macht, wie viele Implantate gesetzt werden und was darauf kommt, eine Einzelkrone ist etwas anderes als eine Brücke oder der Halt für eine Prothese. Dazu kommt Ihre Knochensituation: Ist ein Knochenaufbau nötig, steigen Aufwand und Kosten. Und schließlich entscheiden Material und Ausführung der sichtbaren Versorgung mit.

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt für die Versorgung auf dem Implantat einen Festzuschuss, wie bei jedem Zahnersatz. Das Implantat selbst ist in der Regel eine private Leistung. Was das für Sie konkret bedeutet, rechnen wir Ihnen im Kostenplan auf den Euro genau vor, vor Behandlungsbeginn und in Ruhe erklärt. Übrigens: Mit einem gepflegten Bonusheft steigt Ihr Festzuschuss spürbar.

Warum bei uns am Humboldtplatz

Bei uns bleibt alles in einer Hand: Beratung, Chirurgie und die fertige Versorgung, ohne Überweisungs-Pingpong zwischen mehreren Praxen. M. Sc. Daniel Pohlmeyer hat die chirurgische Seite im Aufbaustudium zahnärztliche Chirurgie vertieft, die Implantatprothetik ist durch die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe zertifiziert. Und weil viele Patienten gerade vor diesem Eingriff Respekt haben: Wir sind eine Praxis, die sich auf Angstpatienten eingestellt hat. Sie geben das Tempo vor.

Behandlung mit Lupenbrille in der Zahnarztpraxis Rheine
Präzision ist bei Implantaten keine Kür: Arbeit mit der Lupenbrille.

„Absolute Ausnahmepraxis!!! Ich bin sehr starker Angstpatient. Ich hab in meinem Leben sehr viele Zahnärzte kennengelernt und kann sagen, die Praxis Pohlmeyer ist mal was Besonderes.“

Dennis M., Google-Rezension

Der erste Schritt kostet nichts als ein Gespräch. Wir schauen uns Ihre Situation an und Sie entscheiden danach in Ruhe.

Beratungstermin online buchen 05971 6334 anrufen

Häufige Fragen

Tut das Einsetzen eines Implantats weh?

Der Eingriff selbst nicht, er erfolgt unter örtlicher Betäubung. In den Tagen danach kann die Stelle empfindlich sein, ähnlich wie nach dem Ziehen eines Zahns. Mit Kühlung und etwas Schonung ist das gut beherrschbar.

Wie lange dauert die Behandlung insgesamt?

Vom Einsetzen bis zur fertigen Krone meist einige Wochen bis wenige Monate, je nachdem, wie schnell das Implantat einheilt und ob ein Knochenaufbau nötig ist. Den realistischen Zeitplan für Ihren Fall bekommen Sie in der Beratung.

Was zahlt die Krankenkasse?

Gesetzliche Kassen geben einen Festzuschuss für den Zahnersatz auf dem Implantat, das Implantat selbst ist meist Privatleistung. Ihr Bonusheft erhöht den Zuschuss. Die genaue Rechnung steht in Ihrem Kostenplan, den Sie vor Behandlungsbeginn erhalten.

Wie lange hält ein Implantat?

Bei guter Pflege und regelmäßiger Prophylaxe viele Jahre, oft Jahrzehnte. Entscheidend ist, dass das Zahnfleisch um das Implantat gesund bleibt.

Ich habe Angst vor dem Eingriff. Was kann ich tun?

Sagen Sie es uns, am besten schon bei der Terminvergabe. Wir erklären jeden Schritt, machen Pausen, wenn Sie sie brauchen, und behandeln erst, wenn Sie bereit sind.

Geht ein Implantat auch bei Rauchern oder Diabetes?

Oft ja, aber das Risiko für Komplikationen ist erhöht und die Einheilung will engmaschiger begleitet werden. Das besprechen wir offen in der Beratung, dafür ist sie da.

Dr. Julia Pohlmeyer und Daniel Pohlmeyer, Ihre Zahnärzte in Rheine

Ihre Zahnärzte in Rheine

Bei uns wissen Sie, wer Sie behandelt: Dr. Julia Pohlmeyer, Praxisinhaberin mit Zertifizierungen in Ästhetik, Endodontologie und Implantologie, und Daniel Pohlmeyer, M. Sc. Beide nehmen sich Zeit, erklären jeden Schritt und behandeln so schonend wie möglich.

Fragen zu dieser Behandlung? Rufen Sie uns an unter 05971 6334 oder lernen Sie unser Praxisteam kennen.